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Leistung in Castrop-Rauxel

Keller entrümpeln Castrop-Rauxel – Abteil ganz leer

Ihren Keller entrümpeln in Castrop-Rauxel – und zwar ohne selbst eine Kiste die Treppe hochzuwuchten? Wir tragen, sortieren und entsorgen an einem Tag, zum Festpreis, den wir nach kurzer Sichtung nennen.

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Keller entrümpeln Castrop-Rauxel – auf einen Blick

Ab-Preis
ab ca. 250 €
Termin
in 24–48 h
Entsorgung
inklusive
Wertanrechnung
möglich
Übergabe
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Bis so ein Untergeschoss randvoll ist, vergehen Jahre – kein Mensch schafft das an einem Wochenende. Am Anfang steht die Umzugskiste, die eigentlich nur überbrückungsweise dort abgesetzt wird. Es gesellen sich das ungenutzte Rudergerät, ein zerlegtes Bettgestell und der Verschnitt von zwei Renovierungen dazu, und plötzlich versperrt alles den Weg bis zur Rückwand. Kaum jemand entrümpelt, weil ihm nach Aufräumen zumute ist – dahinter steckt fast immer ein konkreter Anlass: Der Auszug naht, ein Trauerfall trifft die Familie, das Gemäuer wird nach einem regenreichen Winter klamm, oder ein Notartermin lässt sich nicht mehr verschieben. Genau dann treten wir auf den Plan. Ein Datum genügt uns – bis wann der Raum leer sein muss –, den Rest von der Planung über das Verladen bis zur Entsorgung wickeln wir ab.

Das übernehmen wir für Sie

  • Den einzelnen Verschlag im Gemeinschaftskeller bis zum nackten Estrich leerräumen
  • Ein ganzes Untergeschoss inklusive Wasch-, Heiz- und Vorratsraum abarbeiten
  • Die tief gemauerten Zechenhauskeller von Ickern und Schwerin komplett leeren
  • Eigenheim-Souterrains in Obercastrop und Frohlinde bis auf die letzte Ecke freimachen
  • Alte Schränke, Latten, Eisenschrott und alles Sperrige wegschaffen
  • Gefriertruhen, Elektroaltgeräte und Problemstoffe vorschriftsgemäß weitergeben
  • Farbreste, Lacke, Batterien sowie Altöl als Gefahrgut gesondert herausklauben
  • Bei Wassereinbruch, Kanalrückstau oder Schimmelbefall rasch vor Ort sein
  • Brauchbares gutschreiben und die geleerte Fläche besenrein übergeben
Auch verwinkelte Keller und Dachböden bekommen wir zügig leer.

Im Detail

Gut zu wissen

Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.

Warum ein Castroper Kellergeschoss zäher ist, als es aussieht

Wer meint, so eine Räumung sei in einem Nachmittag abgehakt, kennt den Untergrund der hiesigen Häuser vermutlich nur von oben. Die Kohle hat Castrop-Rauxel geformt, und ihr Abdruck sitzt bis in die Fundamente. Sein Grubenfeld benannte der irische Unternehmer William Thomas Mulvany nach Erin, dem gälischen Namen für seine Heimat; für die Kumpel zog man rundum komplette Wohnkolonien hoch. Was von diesen Zechenhäusern in Ickern und Schwerin steht, hat gemauerte Keller, die weit in den Boden greifen, sich in mehrere Kammern verzweigen und nur über schmale, abgetretene Stiegen zu erreichen sind. Da oben in den Wohnungen kaum Platz bleibt, sinkt seit Generationen jedes überflüssige Stück eine Etage tiefer – und blieb eine Familie über die Jahrzehnte im selben Haus, stapelt sich unten der Besitz aus etlichen Lebensabschnitten.

Und dann ist da noch das, was eine Arbeiterstadt an Werkstattgut hinterlässt. Wuchtige Werkbänke, festgeschraubte Schraubstöcke, Kisten voller Kleinteile, ausrangierte Maschinen, jahrzehntelang zusammengetragener Schrott: All das steht in vielen dieser Räume bis heute. Selten quillt so ein Keller über, aber schwer ist er beinahe immer – und dieses Gewicht diktiert uns Mannschaftsstärke und Fahrzeugwahl.

  • Beengte Wohnungen der Kolonie- und Siedlungshäuser drängen Vorräte nach unten
  • Der über Generationen zusammengekommene Hausrat verschiedener Lebensphasen
  • Werkbank, Schraubstock und Metallbestände aus Zechen- und Handwerkstagen
  • Kräftige Vorratsregale mit endlosen Reihen alter Einweckgläser
  • Was von einer stillgelegten Kohle- oder Ölheizung im alten Brennstoffraum blieb

Ein paar Worte am Telefon genügen zum Auftakt: eher spärlich möbliert oder deckenhoch mit Werkstattkram zugestellt? An dieser Auskunft bemessen wir, ob eine kleine Truppe langt oder wir wegen der Schwerlast personell nachbessern. Und wenn Ihnen die Einschätzung schwerfällt, ist das kein Beinbruch – für solche Fälle schauen wir bei der kostenlosen Sichtung selbst vorbei.

Kontingent aufgebraucht? Hier übernehmen wir, wo der EUV aufhört

Greift man in Castrop-Rauxel eigenhändig zu, führt der Weg irgendwann zum kommunalen Entsorger, dem EUV Stadtbetrieb am Westring. Und beim Sperrmüll wird die Eigenleistung durch eine Regel ausgebremst: Angeschlossene Haushalte bekommen die Abholung einmal jährlich gratis, allerdings nur bis 1.000 Kilogramm. Jedes Kilo darüber schlägt mit 1,20 € pro angefangene 5 Kilogramm zu Buche, ein weiterer Termin nach der Freifuhr mit 26 €. Bringt man die Dinge selbst weg, geht das zum Bringhof in Ickern – der kostet jedoch Gebühr und fasst pro Anfahrt sowieso nur eine Kofferraumladung. Ein bis oben beladener Zechenhauskeller samt Werkbank, Maschinen und Metallresten sprengt die Tonnengrenze im Handumdrehen. Soll das Untergeschoss aber auf einen Streich leer sein, weil der Umzugswagen schon bereitsteht oder der Notar die Uhr stellt, passt dieser Takt schlicht nicht.

Hier setzen wir an. Das Keller entrümpeln in Castrop-Rauxel erledigen wir als Ganzes, kunterbunt gemischt, in einem einzigen Durchgang – ob Freikontingent oder Gewichtsdeckel längst überschritten sind, spielt keine Rolle. Was Sie davon haben:

  • Jahreskontingent verbraucht, Tonnengrenze gerissen? Für uns unerheblich
  • Weit über 1.000 Kilogramm, gemischt und bleischwer? Genau unser Metier
  • Kein Warten auf den Abfuhrtermin – meist stehen wir binnen ein bis zwei Tagen bereit
  • Selbst was die kommunale Abfuhr liegen lässt, führen wir ordentlich der Verwertung zu

Die reguläre Abgabe bildet für uns selbstredend den Abschluss: Alles, was regulär angenommen wird, liefern wir fein getrennt an – bloß eben, ohne dass Sie einen Anhänger anmieten, Öffnungszeiten abpassen, Zusatzkosten überschlagen oder das ausgeschöpfte Kontingent nachhalten müssen. Sämtlicher Papierkram entfällt für Sie; es bleiben ein fester Termin und ein fester Betrag.

Feuchte Wände: wie Nässe das Eingelagerte langsam ruiniert

Bei auffallend vielen Aufträgen zum Keller entrümpeln in Castrop-Rauxel ist es die Nässe, die im Verborgenen die Fäden zieht. Zahlreiche Zechen- und Siedlungshäuser wurden gebaut, bevor die waagerechte Sperrschicht gegen aufsteigende Feuchte üblich wurde. So saugt das Gemäuer die Bodennässe empor, unten hängt kühle, muffige Luft in der Kammer, und Pappe, Holzregale wie Polster verlieren darunter Jahr für Jahr an Substanz. Wo die Lagen tiefer liegen und der jahrzehntelange Bergbau den Grundwasserspiegel dauerhaft angehoben hat, klettert das Wasser höher, als man es dem flachen Umland zutraut.

Die Signale lassen sich schwer übersehen: Kartons werfen Wellen und riechen streng, Spanplattenkanten gehen auf, über dem Putz liegen dunkle Schleier oder helle Salzränder. Wo Feuchtigkeit mitmischt, steht das Gelagerte auf der Kippe – und mit dem ersten Schimmel spitzt sich die Lage zu, weil poröse Werkstoffe die Sporen schlucken und sich anschließend so gut wie nie mehr säubern lassen.

  • Vollgesogene Umzugskisten, Bücherstapel und Aktenordner
  • Aufgequollene Möbelteile aus Pressspan und Sperrholz
  • Klamme Matratzen, Sofakissen und Teppichabschnitte
  • Durchnässte Mineralwolle und pappiges Packmaterial

Derartiges Gut bergen wir mit Bedacht und streng vom Übrigen abgeschottet, damit keine Sporen durchs Treppenhaus ziehen. Hat ein Rückstau im Kanal oder ein geborstenes Rohr den Raum überflutet, machen wir erst den nassen Abschnitt frei, sodass die Bautrockner starten können; auf Wunsch ziehen wir mit Trocknungsdienst, Versicherung oder Handwerkern an einem Strang. Noch ein Rat fürs spätere Wiederbestücken: Räumen Sie den frisch geleerten Raum nicht gleich wieder voll. Ohne Luftzug schleicht sich die Nässe zurück – und Heikles wie Alben, Elektronik oder Kleidung hat in einem klammen Keller ohnehin nichts zu suchen. Ein leerer Raum trocknet gründlicher durch und ist der beste Schutz vor dem nächsten Befall.

Von der Einzelbox bis zum Werkstattkeller: die Castroper Typen

Weil kaum ein Castroper Keller dem nächsten ähnelt, gehen wir jeden Auftrag frisch an. Unter den Zechenhäusern in Ickern und Schwerin sackt das Gewölbe tief ab und splittert in schmale Verschläge auf – dort kommt ein Schrank nur zerlegt um die Ecke. Auf jüngerem Beton ruht das Souterrain der Eigenheime in Obercastrop und Frohlinde; meist trocken und bequem erreichbar, dafür oft bis zur Decke als Hobby- und Vorratsraum belegt. Und wieder ganz anders präsentieren sich die Geschäfts- und Etagenhäuser in Habinghorst entlang der Langen Straße: Da reiht sich Lattenbox an Lattenbox einen ganzen Kellergang hinunter.

  • Die einzelne Lattenbox im gemeinschaftlichen Kellergang eines Etagenhauses
  • Das vollständige Untergeschoss mitsamt sämtlicher Nebenkammern
  • Der tief hinabreichende Zechenhauskeller mit schmalen Bögen und feuchtklammer Luft
  • Der trockene Eigenheimkeller, der als Bastel- und Stauraum dient
  • Ehemalige Kammern für Brennstoff, Heizung und das Einkochen
  • Der Werkstattraum mit Hobelbank, Schraubstock und altem Eisen

Beim Gemeinschaftskeller ist Umsicht gefragt: Wir gehen ausschließlich an Ihre Box und lassen Waschküche, Trockenraum und die Nachbarverschläge in Ruhe. Im tiefen, verwinkelten Zechenhauskeller wiegt Routine mehr als Kraft, weil man unentwegt um enge Kanten zirkelt. Ein Werkstattkeller schließlich – in einer Kohlestadt fast schon die Regel – beherbergt schwere Werkbänke und Metalllager, die wir direkt vor Ort auseinandernehmen. Was uns erwartet, halten wir beim Ortstermin fest und statten Mannschaft und Wagen darauf ab aus. In den ruhigen Wohnvierteln von Obercastrop schließt an den Wohnkeller häufig noch ein Bastel- oder Abstellraum an.

Wohin mit dem Hausrat? Nach Sorten getrennt in die Verwertung

Ein Keller gibt fast nie nur eine einzige Abfallsorte her. Neben dem Mobiliar liegen Geräte, zwischen Metallresten stehen Farbdosen, dazu kommt jede Menge Kleinkram – und jede Gruppe muss ihren eigenen Weg nehmen. Getrennt wird bei uns bereits beim Aufladen, damit Ihnen keine einzige Vorschrift an den Fersen klebt. Im Kern sind es diese Fraktionen:

  • Sperriges: Wohnwände, Couchen, Polstersessel, Liegen, aufgerollte Teppiche
  • Altholz: Regalböden, Paletten, Boxenlatten, Reste von Balken
  • Elektroschrott: Gefrierschränke, Waschautomaten, Akkuschrauber, Kleingeräte
  • Metall, Papier, Wertstoff: jede Sorte einzeln und sauber getrennt erfasst

Ein Kapitel für sich bildet der Sonderabfall, der im Keller meist zahlreicher vertreten ist als gedacht: Altöl und verharzte Lackreste, Terpentin samt Verdünner, Brems- und Frostschutzflüssigkeit, alte Batterien und Akkus, Sprühdosen, Rohrreiniger sowie angebrochene Dosen mit Holzschutz oder Unkrautvernichter. Nichts davon gehört in die Restmülltonne. Wir fischen diese Stoffe schon beim Aufladen gezielt heraus und geben sie bei Schadstoffannahme oder Umweltmobil ab. Der Grund ist gewichtig: Einmal ins Erdreich oder Grundwasser gesickert, richtet Chemie bleibenden Schaden an, und alte Farbe verliert übers Jahr nichts von ihrer Gefährlichkeit. Für Sie lohnt sich das saubere Trennen gleich zweifach: Brauchbares drückt über die Anrechnung die Rechnung, und um Anlieferzeiten oder Zuzahlungen jenseits der Jahresgrenze müssen Sie sich nicht sorgen. Auf Wunsch führen wir Buch, welches Stück wohin ging – praktisch, sobald eine Erbengemeinschaft, ein Eigentümer oder eine Verwaltung einen Beleg verlangt.

Der Trageweg gibt den Takt vor: Stiegen, Gassen, Stellplatz

Was den Aufwand vorgibt, ist zuerst nicht die Kellermenge, sondern die Distanz bis zur Straße. In den Zechenhäusern von Ickern und Schwerin führt der Weg über eine enge, mehrfach gewundene Treppe nach oben, und um deren scharfe Kehren muss sich jedes sperrige Teil Zentimeter für Zentimeter fädeln lassen. Das passende Gerät haben wir dabei, zerlegen Schränke und Regale gleich am Standort und polstern Kanten, Putz und Geländer ab, damit beim Tragen nichts leidet. Ist der Weg lang, reichen wir das Gut in einer Kette weiter und takten die Pausen so, dass die übrigen Bewohner den Aufgang durchweg passieren können.

Der zweite Stolperstein ist der Standplatz für den Transporter. In den eng bebauten Etagenhäusern von Habinghorst und den Mietstraßen rund um den Altstadtmarkt bleibt selten eine Lücke, und jeder zusätzliche Meter zwischen Wagen und Tür schlägt sich in Tragezeit nieder. Ob und wo wir halten dürfen und ob eine kurzfristige Halteerlaubnis nötig wird, klären wir vorab; ebenso beziehen wir die schmalen, teils verkehrsberuhigten Straßen der Zechenkolonien mit ein. Angenehmer läuft es in den weiter geschnittenen Eigenheimlagen von Obercastrop und Frohlinde, wo meistens direkt am Haus ein Platz frei ist und die Wege eben und kurz bleiben. An der Halde Schwerin mit der begehbaren Sonnenuhr oder am Erin-Park mit Hammerkopfturm und Keltischem Baumkreis tummeln sich bei schönem Wetter viele Leute; solche Adressen fahren wir absichtlich zu ruhigeren Zeiten an.

Zufahrt, Treppe und Parklage nehmen wir bei der kostenlosen Sichtung zusammen unter die Lupe, denn genau diese Dinge geben den Takt des Räumtags vor. Wer vorab genau hinsieht, erlebt am Tag selbst kein böses Erwachen.

Der Preis – Spannen, Einflussgrößen und der Steuerbonus

Beim Thema Geld machen wir keine Umstände. Ein einzelnes Abteil oder ein kleiner Raum startet in der Regel ab ca. 250 €. Zur Orientierung dient uns die hier gebräuchliche Marke von 15 bis 35 € je Quadratmeter – wohin es Sie innerhalb dieser Bandbreite verschlägt, entscheiden Beladung, Erreichbarkeit und Arbeitsaufwand. Ein leicht bestücktes Abteil dicht unter dem Erdgeschoss rangiert unten, ein deckenhoch zugestellter Zechenhauskeller am Ende einer langen Trageroute oben. Zur Einordnung kompletter Haushalte gilt vor Ort ungefähr: kleine Wohnungen mit einem bis zwei Zimmern von 200 bis 1.000 €, größere mit drei bis vier Zimmern von rund 1.000 bis 3.000 €. Verbindlich wird der Festpreis nach dem Ortstermin – und daran ändert selbst ein zäh verlaufender Räumtag nichts mehr.

Was den Betrag nach oben oder unten treibt:

  • Füllgrad – ein halb bestückter Verschlag oder ein bis obenhin gestopfter Raum
  • Erreichbarkeit – enge Wendelstiege oder ebenerdiger Ausgang ins Freie
  • Schwerlast – Hobelbänke, massige Möbel und Maschinen binden Muskelkraft
  • Gefahr- und Elektroschrott – deren separate Abgabe fällt stärker ins Gewicht als bloßes Sperrgut
  • Feuchte und Schimmel – nasses Gut wiegt mehr und will umsichtiger behandelt sein

Kommt beim Keller entrümpeln Castrop-Rauxel Brauchbares zum Vorschein – gepflegte Möbel, taugliches Werkzeug, ein ordentlicher Posten Altmetall oder eine solide Werkbank aus Handwerkszeiten –, beziffern wir es und verrechnen den Wert. Diese Wertanrechnung legen wir im Angebot offen dar, jeder Posten nachprüfbar. Betagte Castroper Keller schlummern erfahrungsgemäß reicher, als es der erste Blick vermuten lässt. Ein steuerlicher Wink dazu: Weil die Räumung eines bewohnten Haushalts als haushaltsnahe Leistung eingestuft wird, lässt sich der Arbeitslohn-Anteil gemäß § 35a EStG anteilig geltend machen – Bedingung ist die Zahlung per Überweisung, nicht in bar.

Und die Variante Eigenregie? Grundsätzlich möglich, doch ehrlich durchgerechnet selten der günstigere Weg. Addieren Sie Miete für den Transporter, die Zuzahlung über der Tonnengrenze, mehrfache Anfahrten während der Öffnungszeiten, die separate Schadstoffabgabe sowie Ihre eigenen Arbeitsstunden, bleibt von der Ersparnis wenig – der ramponierte Rücken auf der steilen Kellertreppe noch gar nicht eingerechnet. Wir bündeln alles zu einem einzigen Termin zum Festpreis und übernehmen das Mengenrisiko: Taucht in der hintersten Ecke doch noch etwas auf, bleibt der abgemachte Preis unangetastet.

Räumen unter Zeitdruck: Mieterwechsel, Erbfall, Hausverkauf

Wegen ein bisschen fehlender Ordnung greift kaum jemand zum Hörer. Meistens sitzt ein unverrückbares Datum im Hintergrund, und die gesamte Planung hängen wir daran auf.

Für private Vermieter und Hausverwaltungen fällt das Keller entrümpeln Castrop-Rauxel mit dem Mieterwechsel zusammen. Ist ein Verschlag noch voll, stockt die Weitergabe an den Nachmieter; nach einem zerstrittenen Auszug oder einer Zwangsräumung steht nicht selten ein vollgepacktes Abteil da – in den mehrstöckigen Sammelkellern der Etagenhäuser ein wiederkehrendes Thema. Solche Boxen leeren wir verlässlich, lassen die angrenzenden Bereiche unberührt und geben besenrein zurück – gewünschtenfalls mit einer Aufstellung des Entsorgten fürs Objekt. Der Verschlag steht damit umgehend zur Neuvermietung bereit, und Sie besitzen zugleich einen tragfähigen Zustandsbeleg.

Nach einem Erbfall steht häufig ein über Jahrzehnte gewachsenes Untergeschoss zur Auflösung an, und das unter Termindruck – oft aus der Distanz, weil die Nachkommen das Revier längst verlassen haben. Auf Wunsch sichern wir Dokumente und Erinnerungsstücke, bevor das Erste den Keller verlässt, und protokollieren jeden Schritt, wenn eine Erbengemeinschaft sauber untereinander abrechnen möchte. Vor Ort sein müssen Sie dazu nicht.

Steht ein Hausverkauf bevor, soll der Keller zum Stichtag leergeräumt und gefegt bereitliegen – hier planen wir vom Notartermin aus rückwärts mit Puffer bis zum Räumtag. Ein trockenes, freies Souterrain wirkt bei Besichtigungen einladender und lässt Interessenten das Raumpotenzial erkennen. Welcher Grund Sie auch treibt: Zum Schluss übergeben wir einen besenreinen Keller, geräumt und startklar für das Weitere. Diskretion ist für uns dabei Ehrensache – was dort unten stand, behalten wir für uns.

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Quer durch die Castroper Stadtteile kennen wir die Keller aus dem Effeff: die tief gemauerten, häufig klammen Untergeschosse unter den Zechenhäusern in Ickern und Schwerin, die trockeneren Eigenheimkeller in Obercastrop und Frohlinde, dazu die endlosen Verschlagsreihen in den Etagenhäusern von Habinghorst entlang der Langen Straße und in den Mietshäusern der Altstadt. Geht es Richtung Henrichenburg ins dörfliche Umland, werden die Wege kürzer und ebener. Aufzuglose, steile Stiegen und die schmalen Straßenzüge der Kolonien sind für uns tägliches Brot – und wer je eine schwere Werkbank durch ein winkliges Zechenhaus-Treppenhaus bugsiert hat, ahnt, wie viel Planung dahintersteckt. Die sortenrein getrennten Fraktionen und Wertstoffe bringen wir eigenständig zum EUV Stadtbetrieb am Westring – für Sie ohne Umweg und ohne eigene Fahrt.

💡 Tipp: Verwertbare Möbel und Gegenstände rechnen wir an – das senkt Ihren Festpreis oft spürbar. So funktioniert die Wertanrechnung →

So läuft es ab

Kostenlose Besichtigung

Wir schauen Ihr Objekt in Castrop-Rauxel an – vor Ort oder per Fotos.

Festpreis-Angebot

Klarer Festpreis, keine versteckten Kosten.

Räumung & Entsorgung

Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.

Besenreine Übergabe

Sie erhalten die Räume besenrein zurück.

Was kostet das? Zum Kostenrechner

Häufige Fragen

Was kostet eine Kellerentrümpelung in Castrop-Rauxel?

Ein kleiner Raum oder ein einzelnes Abteil beginnt in der Regel bei etwa 250 €; als Richtschnur dient die hiesige Spanne von 15 bis 35 € pro Quadratmeter. Die endgültige Summe beziffern wir nach einem kostenlosen Ortstermin – der Abzug für alles Verwertbare ist dabei schon eingerechnet.

Lohnt sich der EUV-Sperrmüll statt eurer Räumung?

Der EUV holt jährlich einmal kostenlos bis 1.000 kg ab; alles darüber wird nach Gewicht berechnet, ein Zweittermin kostet zusätzlich, und der Bringhof in Ickern verlangt Gebühr. Ein voller Zechenhauskeller reißt diese Tonnengrenze im Handumdrehen. Diesen ganzen Ärger nehmen wir Ihnen ab: sortenrein getrennt und die komplette gemischte Ladung in nur einem Termin.

Bekommt ihr auch gemauerte Zechenhauskeller ohne Aufzug leer?

Klar. Ob die tiefen, verwinkelten Gewölbe der Zechenhäuser in Ickern und Schwerin oder die Eigenheim-Souterrains in Obercastrop – das ist für uns Routine. Wuchtiges zerlegen wir noch im Raum, polstern Putz und Handläufe ab und befördern Stufe um Stufe alles kontrolliert hinauf.

Räumt ihr den Keller auch nach Rückstau oder bei Schimmel?

Ja. Ist Wasser eingedrungen oder der Kanal zurückgestaut, legen wir zunächst den nassen Bereich frei, sodass Gemäuer und Boden trocknen können. Feuchtes und befallenes Material halten wir konsequent vom restlichen Ladegut getrennt. Auf Wunsch koordinieren wir uns direkt mit Trocknungsfirma oder Handwerksbetrieb.

Was passiert mit Farben, Lacken, Altöl und Chemie?

Solche Stoffe haben im Hausmüll nichts zu suchen. Wir sortieren sie schon beim Aufladen gezielt aus und liefern sie bei Schadstoffannahme oder Umweltmobil ab. Sperriges, Altholz, Elektrogeräte und Wertstoffe laufen davon getrennt über ihre eigenen Verwertungswege.

Übernehmt ihr ein Kellerabteil auch für Vermieter oder Erbengemeinschaften?

Selbstverständlich. Eine Einzelbox im Gemeinschaftskeller räumen wir verlässlich, ohne die benachbarten Abteile zu berühren, und geben sie besenrein zurück. Auf Anfrage erhalten Sie eine Liste des Entsorgten, mit der Sie den Vorgang gegenüber Verwaltung oder Miterben nachweisen können.

Passende Leistungen

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