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Vor Ort in Castrop-Rauxel-Ickern
Bei einer Entrümpelung Ickern arbeiten wir im größten Stadtteil von Castrop-Rauxel, oben im Norden zwischen den Siedlungen der Zeche Ickern und dem Rhein-Herne-Kanal.
Kostenloses Angebot anfordernHier reihen sich Bergarbeiterhäuser, Mietzeilen und Eigenheime aneinander, viele über Generationen bewohnt. Wir leeren Wohnungen, ganze Häuser und Kellerabteile, sortieren beim Heraustragen und geben besenrein zurück. Den festen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Ortstermin.
Ickern ist ein Stadtteil, in dem viele Wege kurz sind und viel Vergangenheit unter einem Dach steckt: In den Zechenhäusern und ihren Nutzgärten hat sich über Jahrzehnte einiges angesammelt, in den Mietzeilen wechselt der Bestand häufiger, und beides räumen wir gleich zügig. Praktisch ist dabei, dass der EUV-Bringhof zur Selbstanlieferung mitten im Stadtteil liegt – doch für einen ganzen Hausstand reicht der Kofferraumweg nicht, und genau da setzen wir an. Was noch brauchbar ist, rechnen wir offen über die Wertanrechnung gegen den Preis.
Wer durch Ickern geht, liest die Bergbaugeschichte an den Häusern ab. Die Siedlungen entstanden für die Belegschaft der Zeche Ickern: schmale Reihenhäuser mit tiefen Grundstücken, dazwischen Mietzeilen und später hinzugekommene Eigenheime, im Norden begrenzt vom Rhein-Herne-Kanal. Ickern ist flächen- wie einwohnermäßig der größte Teil von Castrop-Rauxel, und diese Vielfalt zeigt sich, sobald wir für eine Entrümpelung in Ickern anrücken – kein Objekt gleicht dem nächsten.
Beim Ortstermin nehmen wir deshalb nicht nur die Räume auf, sondern das ganze Umfeld: Handelt es sich um ein Zechenhaus mit Garten und Werkstattkeller oder um eine Etagenwohnung in einer der Zeilen? Wie breit ist der Zugang, wo darf der Wagen halten, gibt es einen Hof zum Beladen? Aus diesen Punkten ergibt sich, mit wie vielen Leuten wir kommen und wie wir den Räumtag takten, damit alles in einem Durchgang aus dem Haus kommt.
So bleibt der Einsatz planbar, ob er sich über ein ganzes Haus mit Garten zieht oder eine einzelne Wohnung samt Kellerabteil betrifft.
Die Zechenhäuser in Ickern täuschen: Von der Straße wirken sie schmal, doch nach hinten öffnen sich tiefe Grundstücke mit Nutzgarten, Laube und oft einem Schuppen, dazu ein Keller, der früher als Werkstatt oder Vorratsraum diente. Bei einer Räumung verteilt sich die Menge deshalb auf viele kleine Orte statt auf wenige große Räume – und genau die Nebenschauplätze übersieht man leicht, wenn man nur an die Wohnräume denkt.
Wir erfassen Garten, Laube, Schuppen und Keller beim Ortstermin gleich mit und leeren sie im selben Zug wie das Haus. Aus dem Werkstattkeller kommt häufig Metall, Werkzeug und altes Baumaterial, aus dem Garten Gerätschaft und Gartenmöbel – Brauchbares davon legen wir für die Wertanrechnung zur Seite, den Rest fahren wir sortiert ab. Sperrige Stücke, die nicht durch die engen Zechenhaustüren passen, zerlegen wir vor Ort.
So bleibt am Ende kein zugestellter Schuppen und kein voller Keller zurück, sondern ein Grundstück, das komplett frei ist.
Neben den alten Siedlungen prägen Mietzeilen den Norden Ickerns, und hier läuft fast jede Räumung auf ein Datum zu: den Tag, an dem der Schlüssel zurück an die Verwaltung geht und die Wohnung neu vergeben ist. Wir setzen den Räumtag deshalb bewusst ein Stück vor die Frist, kommen in ausreichender Zahl und ziehen Wohnung und Kellerverschlag in einem Zug durch, damit kein zweiter Anlauf nötig wird.
In den Mehrfamilienhäusern sind wir Gast im gemeinsamen Zuhause der übrigen Parteien. Das gemeinsame Treppenhaus halten wir jederzeit passierbar, Kinderwagen und Räder der Nachbarn rühren wir nicht an, und nichts lagern wir im Flur zwischen. Zur Abnahme hinterlassen wir die Räume besenrein; auf Wunsch reichen wir den Schlüssel direkt an die Hausverwaltung weiter, sobald geleert ist. Wohnen Sie längst nicht mehr in Ickern, genügt uns ein hinterlegter Schlüssel.
So fügt sich die Räumung ohne Reibung in den Mieterwechsel, und der Stichtag verliert seinen Schrecken.
Eine Besonderheit von Ickern: Der Bringhof des EUV Stadtbetrieb, an dem sich Wertstoffe selbst anliefern lassen, liegt mitten im Stadtteil. Das klingt bequem – warum also überhaupt ein Team beauftragen? Der Haken steckt in den Bedingungen. Die Selbstanlieferung am Bringhof ist kostenpflichtig und für haushaltsübliche Kofferraummengen gedacht, nicht für einen kompletten Hausstand. Und die kostenlose Sperrgutabholung durch den EUV gilt nur einmal jährlich bis 1.000 Kilogramm; darüber berechnet die Stadt 1,20 Euro je angefangene 5 Kilogramm, ein weiterer Termin nach der Gratis-Abholung kostet 26 Euro.
Für eine ganze Wohnung samt Keller und Garten ist das ein Rechenexempel mit vielen Fahrten oder spürbaren Gebühren – vor allem, wenn das Jahreskontingent schon verbraucht ist. Wir nehmen Ihnen das ab: schon beim Ausräumen trennen wir Sperriges, Altholz, Metall und Elektro, fassen Farben, Lösemittel und Batterien gesondert an und legen Brauchbares für die Anrechnung zur Seite. Dann fahren wir alles über den EUV und die passenden Verwertungswege ab – in einem Termin, ohne dass Sie den kurzen Weg zum Bringhof selbst mehrfach zurücklegen.
Den Festpreis nennen wir nach der kostenlosen Besichtigung, die Wertanrechnung ist dann schon abgezogen. Auf Wunsch erhalten Sie einen Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung.
Ja. Gerade in den Ickerner Zechenhäusern steckt viel Menge in Garten, Laube, Schuppen und Werkstattkeller. Wir erfassen diese Nebenschauplätze beim Ortstermin gleich mit und leeren sie im selben Zug wie das Haus. Metall und brauchbares Gerät legen wir für die Wertanrechnung zur Seite.
Die Selbstanlieferung am Bringhof ist kostenpflichtig und für Kofferraummengen gedacht, nicht für einen ganzen Hausstand. Die kostenlose Abholung gilt nur einmal jährlich bis 1.000 Kilogramm, darüber fallen 1,20 Euro je 5 Kilogramm und für einen Zweittermin 26 Euro an. Wir trennen, tragen und fahren alles in einem Termin ab.
Ja. In den Ickerner Mietzeilen sind knappe Rückgabefristen die Regel. Wir setzen den Räumtag mit Puffer vor den Stichtag, kommen in ausreichender Zahl und erledigen Wohnung samt Kellerverschlag an einem Stück. Auf Wunsch reichen wir den Schlüssel direkt an die Verwaltung weiter.
Der Festpreis richtet sich nach Menge, Zugang und Objektart – ein Zechenhaus mit Garten und vollem Werkstattkeller bindet mehr Aufwand als eine kleine Etagenwohnung. Verbindlich nennen wir ihn nach der kostenlosen Besichtigung, die Wertanrechnung schon abgezogen und ohne späteren Aufschlag.
Kostenloses Festpreis-Angebot in 24 Stunden – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.
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